Mehr will ich auch gar nicht mehr dazu schreiben. Jetzt sollt ihr noch ein paar Bilder zu sehen bekommen! Schaltet auch das nächste Mal wieder rein zu: Dany goes home!
Montag, 12. Januar 2009
Back home, Teil 3
Es war nun also Sonntag und ich war seit ein paar Stunden zu Hause. Nachdem ich mich wieder ein wenig eingelebt hatte, stand am Abend dann ein großes Treffen bzw. Essen im "Olivenbaum" in Münsingen mit der ganze Cique an. Dank Jule war alles organisiert und nur wenige wussten, dass ich komme, was die Sache nochmal genialer machte! Wir hatten Tische reserviert, doch der Platz wurde trotzdem eng, da wir so viele waren. Das war echt super! Danke an alle, die den Abend so cool gemacht haben! Nach einem sehr guten Essen, das nicht Alle gleichzeit bekamen und nach vielen netten Unterhaltungen entschlossen wir uns dann noch dazu dem EX einen kleinen Besuch abzustatten. Leider gingen nichtmehr alle mit. Es war trotzdem SUUUUUUPI!!!
Mehr will ich auch gar nicht mehr dazu schreiben. Jetzt sollt ihr noch ein paar Bilder zu sehen bekommen! Schaltet auch das nächste Mal wieder rein zu: Dany goes home!

Mehr will ich auch gar nicht mehr dazu schreiben. Jetzt sollt ihr noch ein paar Bilder zu sehen bekommen! Schaltet auch das nächste Mal wieder rein zu: Dany goes home!
Back home, Teil 2
Die letzte Episode hat ja damit aufgehört, dass ich bei Stefan gepennt habe. Naja, zwar nicht all zu lang, aber SSchlaf ist Schlaf:). Morgens bin ich dann recht bald aufgestanden, da ich relativ früh Heim wollte, da ich nicht wusste, wann denn die Lufthansa anruft und die den Koffer bringen. Wäre der Koffer vor mir zu hause angekommen, dann wäre die Überraschung ein wenig dahin gewesen, weshalb ich es vorzog unser Haus beim Frühstück mit meinem Dötle und meiner Tante zu beobachten! An dieser Stelle ein fettes DANKE an die beiden und speziell an meine Tante, da sie in die ganze Sache eingeweiht war und Infos für mich gesammelt hat:)
Nach einer Unglaublich erfrischenden Dusche nahm ich meinen Rucksack und stiefelte über die Straße, gespannt auf die Reaktion nahm ich Stufe um Stufe und es war echt ein unbeschreibliches Gefühl! Ich holte nochmal tief Luft und drückte dann auf die Klingel. Wie gewohnt dauerte es nicht lang, bis ich hinter der halbdurchsichtigen Haustüre einen Umriss erkennen konnte. Der Schlüssel wurde im Zylinder herumgedreht und die Tür entriegelt. Ich vernahm das Geräusch der Türklinke, die heruntergedrückt wurde. Die Türe öffnete sich langsam. Ich hielt den Atem an. Als die Türe nun weit geöffnet war stand meine Mutter im Eingang. Sie sah mich, konnte aber nichts sagen. Mir ging es genau so. Das einzigste, das ich rausbrachte war: "Frohe Weihnachten!". Das ganze spielte sich wirklich in Zeitlupe ab! :-D !
Ich umarmte meine Mama und ging hinein, als auch schon mein Bruder die Treppen herunterkam. Als er mich sah sagte er nur lachend: "Du schbennsch!" Das Gleiche sagte mein Vater, der die Treppen von unten herauf kam und ich ihm entgegenrief: "Godda Morga, Faddr". Er blieb auf der Treppe stehen und ich ging ihm entgegen. ES WAR DER HAMMER!!!
Wir setzten uns nach einem kurzen Gespräch an den frisch abgeräumten Frühstückstisch und öffneten eine Flasche Sekt! ES WAR EINFACH TOLL! Natürlich gab es eine Menge zu berichten, doch das Erste, auf das ich mich auch schon gefreut hatte, seit ich mein Zuhause verlassen hatte, das musste ich mir als Erstes gönnen: Einen Kaffee aus der Senseo :-D Hört sich banal an, aber wer schon einmal den norwegischen Kaffee probiert hat, der kann sich vorstellen warum. Nicht, dass es total scheiße schmecken würde, aber er schmeckt einfach total anders. So anders, dass man den eigentlich nur schwarz trinkt! Wer mich aber kennt der weiß, dass ich eher Milch mit Kaffee trinke und nicht anders herum!
Wir hatten ein unglaublich tolles Gespräch über alles mögliche und 20min später klingelte auch das Telefon. Es war der Zulieferer, der meinen Koffer bringen sollte! Er versicherte mir in weiteren 20 bis 30 Minuten bei mir zu sein! Und so war es dann auch! Mein Koffer wurde Sonntag morgens zu mir an die Haustüre geliefert! Hier soll auch Platz für einen Lob an Lufthansa sein! Ich hätte nicht geglaubt, dass das SO schnell geht! DANKE! Das nächste mal werde ich diesen Lieferservice von Anfang an mitbuchen! War doch viel entspannter ohne Riesenkoffer im Zug ;)
Ich nahm nun also meinen Koffer und brachte ihn in mein Zimmer, das ziemlich kalt war:) Ich legte mich erstmal auf mein Bett. Das war auch ein tolles Gefühl und um es schoneinmal vorwegzunehmen: Ich hab jede Nacht in diesem großen Bett genossen! Dieser Morgen war wohl einer der schönsten in meinem Leben! Ungelogen!
Jetzt habe ich doch schon wieder ganz schön viel geschrieben und Bilder gabs noch immer keine. Tut mir Leid, da müsst ihr euch noch ein wenig gedulden und eben auch die nächste Episode einschalten wenn es wieder heißt: Dany goes HOME - Back home, Teil 3. Dieser dann auch mit Bilder! (Ich gehe davon aus, dass dieser Teil heute auch noch im Laufe des Tages kommen wird!)
Bis dahin!!!
Der Daniel=)
Nach einer Unglaublich erfrischenden Dusche nahm ich meinen Rucksack und stiefelte über die Straße, gespannt auf die Reaktion nahm ich Stufe um Stufe und es war echt ein unbeschreibliches Gefühl! Ich holte nochmal tief Luft und drückte dann auf die Klingel. Wie gewohnt dauerte es nicht lang, bis ich hinter der halbdurchsichtigen Haustüre einen Umriss erkennen konnte. Der Schlüssel wurde im Zylinder herumgedreht und die Tür entriegelt. Ich vernahm das Geräusch der Türklinke, die heruntergedrückt wurde. Die Türe öffnete sich langsam. Ich hielt den Atem an. Als die Türe nun weit geöffnet war stand meine Mutter im Eingang. Sie sah mich, konnte aber nichts sagen. Mir ging es genau so. Das einzigste, das ich rausbrachte war: "Frohe Weihnachten!". Das ganze spielte sich wirklich in Zeitlupe ab! :-D !
Ich umarmte meine Mama und ging hinein, als auch schon mein Bruder die Treppen herunterkam. Als er mich sah sagte er nur lachend: "Du schbennsch!" Das Gleiche sagte mein Vater, der die Treppen von unten herauf kam und ich ihm entgegenrief: "Godda Morga, Faddr". Er blieb auf der Treppe stehen und ich ging ihm entgegen. ES WAR DER HAMMER!!!
Wir setzten uns nach einem kurzen Gespräch an den frisch abgeräumten Frühstückstisch und öffneten eine Flasche Sekt! ES WAR EINFACH TOLL! Natürlich gab es eine Menge zu berichten, doch das Erste, auf das ich mich auch schon gefreut hatte, seit ich mein Zuhause verlassen hatte, das musste ich mir als Erstes gönnen: Einen Kaffee aus der Senseo :-D Hört sich banal an, aber wer schon einmal den norwegischen Kaffee probiert hat, der kann sich vorstellen warum. Nicht, dass es total scheiße schmecken würde, aber er schmeckt einfach total anders. So anders, dass man den eigentlich nur schwarz trinkt! Wer mich aber kennt der weiß, dass ich eher Milch mit Kaffee trinke und nicht anders herum!
Wir hatten ein unglaublich tolles Gespräch über alles mögliche und 20min später klingelte auch das Telefon. Es war der Zulieferer, der meinen Koffer bringen sollte! Er versicherte mir in weiteren 20 bis 30 Minuten bei mir zu sein! Und so war es dann auch! Mein Koffer wurde Sonntag morgens zu mir an die Haustüre geliefert! Hier soll auch Platz für einen Lob an Lufthansa sein! Ich hätte nicht geglaubt, dass das SO schnell geht! DANKE! Das nächste mal werde ich diesen Lieferservice von Anfang an mitbuchen! War doch viel entspannter ohne Riesenkoffer im Zug ;)
Ich nahm nun also meinen Koffer und brachte ihn in mein Zimmer, das ziemlich kalt war:) Ich legte mich erstmal auf mein Bett. Das war auch ein tolles Gefühl und um es schoneinmal vorwegzunehmen: Ich hab jede Nacht in diesem großen Bett genossen! Dieser Morgen war wohl einer der schönsten in meinem Leben! Ungelogen!
Jetzt habe ich doch schon wieder ganz schön viel geschrieben und Bilder gabs noch immer keine. Tut mir Leid, da müsst ihr euch noch ein wenig gedulden und eben auch die nächste Episode einschalten wenn es wieder heißt: Dany goes HOME - Back home, Teil 3. Dieser dann auch mit Bilder! (Ich gehe davon aus, dass dieser Teil heute auch noch im Laufe des Tages kommen wird!)
Bis dahin!!!
Der Daniel=)
Donnerstag, 8. Januar 2009
Ja, ich lebe noch...:)
Hihi ihr alle zusammen!!!
Als erstes wollte ich euch allen ein frohes, gesegnetes neues Jahr 2009 wünschen!
Der Blog wurde in letzter Zeit doch etwas vernachlässigt, was jedoch seine Grüde hat (auf welche ich nun im Weiteren genauer eingehen werde).
Ich werde die Geschehnisse der letzten Wochen in chronologischer Reihenfolge abarbeiten!
Dabei wünsche ich euch viel Spaß und hoffe, dass ihr eure Kommentare dazu hinterlassen werdet!!!
SOOOOOOO!!!
Losgehen solls damit, dass ich vom 20. bis zum 27. Dezember in Good Old Germany war! Ihr werdet euch jetzt sicher fragen: "Warum hat der denn NIX gesagt, dass er kommt!?" Ganz einfach: Mein Hauptziel war meine Eltern zu überraschen! Aber beginnen wir doch noch ein wenig früher: Kirkenes, 20. Dezember 2008, 9.55 uhr: mein Chef holt mich ab und bringt mich zum Flughafen in Kirkenes, von wo aus ich in die Maschine richtung Oslo eingestiegen bin. Bemerkenswertes: Ich habe zum ersten Mal seit über nem Monat die SONNE wieder gesehen!!!
Oslo, 20. Dezember 2008: Mein Aufenthalt in Oslo beschränkte sich mal wieder auf den Flughafen, was aber doch alles ganz entspannt ablief und ich dann die Maschine nach Frankfurt bestiegen hab! Frankfurt, 20. Dezember 2008, 17. irgendwas uhr: Die Landung verlief auch hier Reibungslos;) Ich bin ausgestiegen und habe mich zusammen mit vielen anderen Reisenden in einen Bus gesetzt, der uns zu einem bestimmten eingang bringen sollte, was jedoch etwas länger gedauert hat. Er hat es denoch geschafft und ich begab mich dann zur Gepäckausgabe. Als mein Gepäck dort nicht ankam, auf der Tafel "Oslo - finished" angezeigt wurde und ich noch der einzigste in der riesen Halle war, habe ich mich dann mal in Richtung Lufthansa Information aufgemacht. Dort wurde mir dann mitgeteilt, dass ich mein Gepäck bei "AirRail" abholen müsse, da ich ja mit dem Zug weiterreisen werde. Gesagt- getan...zumindest fast! Wer schon mal in Frankfurt am Flughafen war, der weiß, dass es mit einer einfachen Wegbeschreibung oft nicht getan ist. Letztendlich habe ich doch gefunden, wonach ich gesucht habe, aber auch hier schien nicht gerade viel los zu sein. Drei Männer, die Flughafenpersonalkleidung trugen standen lässig um den Schalter und sprachen mit einem etwas gebrochenen Deutsch miteinander! Ich bat um Entschuldigung und zeigte mein Gepäckticket vor. Einer der Männer sah es an und fragte mich dann: "Is des da ned dabei?", und zeigte mit dem Finger auf eine kleine Ansammlung von Koffern, die da mitten im Raum standen! Ich musste nicht zweimal hinsehen um erkennen zu können, dass mein Koffer sich nicht unter denen sich im Raum befindlichen Gepäckstücken befindet. Fragend drehte ich mich wieder zu dem (noch) freundlichen Mann und sagte etwas zögerlich: "Ähhhm...NEIN?!" Er schaute sich um und sagte dann zu mir: "Gehst du mit Zug 19.20 nach Stuttgart?", worauf ich nur ein wiederrum etwas zögerliches "Ja" herrausbrachte und er mir darauf entgegnete: "Da hast ja noch genug Zeit! Setzt disch einfach da auf Stühle!"
Diesen Rat befolgte ich dann auch und setzte mich auf die Stühle in der Wartehalle. Ich wartete und wartete! Um die Geschichte und abzukürzen und die weiteren kleineren Vorfälle außer Acht zu lassen: MEIN GEPÄCK KAM NICHT!!!
Ich gab also eine Gepäck- Suchmeldung auf und musste mich dann sputen, um nicht auch noch meinen Zug zu verpassen. Es war zwar nicht schlecht so ohne riesen Gepäck im Zug zu reisen, dennoch ein sehr verwirrendes Gefühl, wenn man nicht weiß, wo denn das Gepäck ist! In Stuttgart angekommen lud ich mein Handy auf und wurde dann auch schon von Philips Vater abgeholt, der jedoch noch kurz Zugfahrpläne abholen musste! Diese Gelegenheit habe ich dann ergriffen, um doch gleich einmal bei der Lufthansa anzurufen und um nach meinem Gepäck zu fragen. Dort wurde mir mitgeteilt, dass mein Koffer nun aufgetaucht sei und der am nächsten Morgen (Sonntag) zu mir nach Hause geliefert werden wird! Meine Laune stieg sprungartig an und wir traten die Heimreise an! In Laichingen angekommen, musste ich feststellen, dass der arme Philip wirklich sehr sehr krank war, worauf ich mich dazu entschieden habe, die Nacht bei Bif, meinem Liebligscousin, zu schlafen. Vorher traf ich mich jedoch noch mit Den Villamädels, Bif, der Sabi und Damaris in Laichingen im Max! Es war einfach super!!! Einfach schön!!!
Zur später Stunde traten wir dann den Heimweg an. Doch geschlafen haben wir selbstverständlich nicht! Es gab zu viel zu berichten, erzählen und auszutauschen! Und natürlich haben wir auch noch ein "Back- Home- Bierchen" aufgemacht!:)
Wie es dann am nächsten Morgen weiter ging, lesen sie in der nächsten Episode, wenn es wieder heißt: Dany goes Home!
Viele liebe Grüße bis da hin!
Der Daniel!!!
Als erstes wollte ich euch allen ein frohes, gesegnetes neues Jahr 2009 wünschen!
Der Blog wurde in letzter Zeit doch etwas vernachlässigt, was jedoch seine Grüde hat (auf welche ich nun im Weiteren genauer eingehen werde).
Ich werde die Geschehnisse der letzten Wochen in chronologischer Reihenfolge abarbeiten!
Dabei wünsche ich euch viel Spaß und hoffe, dass ihr eure Kommentare dazu hinterlassen werdet!!!
SOOOOOOO!!!
Losgehen solls damit, dass ich vom 20. bis zum 27. Dezember in Good Old Germany war! Ihr werdet euch jetzt sicher fragen: "Warum hat der denn NIX gesagt, dass er kommt!?" Ganz einfach: Mein Hauptziel war meine Eltern zu überraschen! Aber beginnen wir doch noch ein wenig früher: Kirkenes, 20. Dezember 2008, 9.55 uhr: mein Chef holt mich ab und bringt mich zum Flughafen in Kirkenes, von wo aus ich in die Maschine richtung Oslo eingestiegen bin. Bemerkenswertes: Ich habe zum ersten Mal seit über nem Monat die SONNE wieder gesehen!!!
Oslo, 20. Dezember 2008: Mein Aufenthalt in Oslo beschränkte sich mal wieder auf den Flughafen, was aber doch alles ganz entspannt ablief und ich dann die Maschine nach Frankfurt bestiegen hab! Frankfurt, 20. Dezember 2008, 17. irgendwas uhr: Die Landung verlief auch hier Reibungslos;) Ich bin ausgestiegen und habe mich zusammen mit vielen anderen Reisenden in einen Bus gesetzt, der uns zu einem bestimmten eingang bringen sollte, was jedoch etwas länger gedauert hat. Er hat es denoch geschafft und ich begab mich dann zur Gepäckausgabe. Als mein Gepäck dort nicht ankam, auf der Tafel "Oslo - finished" angezeigt wurde und ich noch der einzigste in der riesen Halle war, habe ich mich dann mal in Richtung Lufthansa Information aufgemacht. Dort wurde mir dann mitgeteilt, dass ich mein Gepäck bei "AirRail" abholen müsse, da ich ja mit dem Zug weiterreisen werde. Gesagt- getan...zumindest fast! Wer schon mal in Frankfurt am Flughafen war, der weiß, dass es mit einer einfachen Wegbeschreibung oft nicht getan ist. Letztendlich habe ich doch gefunden, wonach ich gesucht habe, aber auch hier schien nicht gerade viel los zu sein. Drei Männer, die Flughafenpersonalkleidung trugen standen lässig um den Schalter und sprachen mit einem etwas gebrochenen Deutsch miteinander! Ich bat um Entschuldigung und zeigte mein Gepäckticket vor. Einer der Männer sah es an und fragte mich dann: "Is des da ned dabei?", und zeigte mit dem Finger auf eine kleine Ansammlung von Koffern, die da mitten im Raum standen! Ich musste nicht zweimal hinsehen um erkennen zu können, dass mein Koffer sich nicht unter denen sich im Raum befindlichen Gepäckstücken befindet. Fragend drehte ich mich wieder zu dem (noch) freundlichen Mann und sagte etwas zögerlich: "Ähhhm...NEIN?!" Er schaute sich um und sagte dann zu mir: "Gehst du mit Zug 19.20 nach Stuttgart?", worauf ich nur ein wiederrum etwas zögerliches "Ja" herrausbrachte und er mir darauf entgegnete: "Da hast ja noch genug Zeit! Setzt disch einfach da auf Stühle!"
Diesen Rat befolgte ich dann auch und setzte mich auf die Stühle in der Wartehalle. Ich wartete und wartete! Um die Geschichte und abzukürzen und die weiteren kleineren Vorfälle außer Acht zu lassen: MEIN GEPÄCK KAM NICHT!!!
Ich gab also eine Gepäck- Suchmeldung auf und musste mich dann sputen, um nicht auch noch meinen Zug zu verpassen. Es war zwar nicht schlecht so ohne riesen Gepäck im Zug zu reisen, dennoch ein sehr verwirrendes Gefühl, wenn man nicht weiß, wo denn das Gepäck ist! In Stuttgart angekommen lud ich mein Handy auf und wurde dann auch schon von Philips Vater abgeholt, der jedoch noch kurz Zugfahrpläne abholen musste! Diese Gelegenheit habe ich dann ergriffen, um doch gleich einmal bei der Lufthansa anzurufen und um nach meinem Gepäck zu fragen. Dort wurde mir mitgeteilt, dass mein Koffer nun aufgetaucht sei und der am nächsten Morgen (Sonntag) zu mir nach Hause geliefert werden wird! Meine Laune stieg sprungartig an und wir traten die Heimreise an! In Laichingen angekommen, musste ich feststellen, dass der arme Philip wirklich sehr sehr krank war, worauf ich mich dazu entschieden habe, die Nacht bei Bif, meinem Liebligscousin, zu schlafen. Vorher traf ich mich jedoch noch mit Den Villamädels, Bif, der Sabi und Damaris in Laichingen im Max! Es war einfach super!!! Einfach schön!!!
Zur später Stunde traten wir dann den Heimweg an. Doch geschlafen haben wir selbstverständlich nicht! Es gab zu viel zu berichten, erzählen und auszutauschen! Und natürlich haben wir auch noch ein "Back- Home- Bierchen" aufgemacht!:)
Wie es dann am nächsten Morgen weiter ging, lesen sie in der nächsten Episode, wenn es wieder heißt: Dany goes Home!
Viele liebe Grüße bis da hin!
Der Daniel!!!
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